Montag, 25. August 2014

Die Montagsfrage


Neue Woche, neue Aktion – zumindest für mich. Denn ab dieser Woche möchte ich mich gerne bei der Montagsfrage von Libromanie beteiligen. Diesen Montag dreht sich die Frage um das abgefahrenste Buch, das man je gelesen hat. Ich musste nicht lange darüber nachdenken: bei mir ist es eindeutig „Keiner weiß mehr“ von Rolf Dieter Brinkmann. Ich habe es vor einigen Jahren an der Universität in einem Literatur-Hauptseminar über die RAF gelesen und es war stellenweise so abgefahren, dass ich es erst einmal kurz aus der Hand legen musste und erst nach einem tiiieefen Durchatmen wieder weiter las – wir reden hier darüber, dass in sehr schillernden Farben beschrieben wird, wie mithilfe einer Stricknadel eine Abtreibung durchgeführt werden soll und dergleichen mehr. Auch in unserem Seminar wurde heftig über das Buch diskutiert, manche haben sich sogar geweigert, es zu Ende zu lesen.


Marcel Reich-Ranicki beschrieb das Buch als „kühn und radikal“, was ich nur unterschreiben kann. Für mich war es unterm Strich ein Buch, dass ich trotz einigen verstörenden Passagen gerne gelesen habe, da es mir einen ganz unmittelbaren Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt einer – wie ich finde – hochspannenden Generation der deutschen Nachkriegsgeschichte geboten hat. 

Montag, 18. August 2014

Peter Stamm: Agnes

Der erste Satz: Agnes ist tot.
Wann und wo? Chicago – ich würde mal schätzen irgendwann Mitte der 90er
Das Accessoire zum Buch:  Ein Platz am Fenster. Man will gelegentlich mal innehalten, den Blick schweifen lassen und sich so seine eigenen Gedanken machen.

Dieses Buch habe ich kürzlich in der Bibliothek mitgenommen – ein totaler Spontangriff, denn eigentlich stand ich mit einem ganz anderen Ziel vor dem entsprechenden Bücherregal. Am Wochenende überkam es mich dann schließlich. Ich nahm „Agnes“ vom Stapel und las das Buch quasi „auf Ex“. Es ist ein schmales Buch, gerade mal 160 Seiten. Kurze Kapitel, relativ großzügig gesetzt, klare und schnörkellose Sprache. Aber dennoch steckt dahinter eine kleine Wucht und das Buch wird sicher noch einige Tage nachhallen.

Worum geht es? Agnes, eine junge amerikanische Physikstudentin, und der Erzähler, ein Schweizer Journalist, treffen sich zum ersten Mal in der Chicagoer Bibliothek. Beide sind dort, um zu recherchieren. Sie für eine wissenschaftliche Arbeit über Kristalle, er für ein Sachbuch zum Thema Luxuseisenbahnwagen. Sie lernen sich kennen, werden ein Paar – und schließlich fordert Agnes ihren Liebhaber auf, ein Buch über sie zu schreiben. Seine Geschichte setzt in der nahen Vergangenheit ein, genauer beim ersten Aufeinandertreffen von Agnes und ihm, und ist dummerweise relativ schnell in der Gegenwart angelangt. Was also tun, jetzt wo es sich nicht mehr über tatsächlich Geschehenes schreiben lässt? Eigentlich bleibt einem nichts anderes übrig, als Fiktion und Wirklichkeit auseinander driften und sich die Geschichte losgelöst von der Realität weiter entwickeln zu lassen. Was passiert jedoch mit einem Menschen, wenn die eigene Geschichte auf einem Papier weitergezeichnet wird? Lässt einen das kalt, lebt man unabhängig davon weiter? Lässt man sich davon beeindrucken, vielleicht weil einem der niedergeschriebene Fortgang der Geschichte eigentlich ganz gut gefällt und man nichts dagegen hätte, wenn tatsächlich alles so käme? Genau auf diese Gratwanderung müssen sich Agnes und der Erzähler nun machen: auf der einen Seite das Leben, auf der anderen die Fiktion. Und die beiden? Mal auf der einen Seite, mal auf der anderen, dann wiederum auf dem schmalen Grat dazwischen. Immer öfter greift die erfundene Handlung in die Realität ein, die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit verschwimmen zusehends, es entfaltet sich ein dicht gewobenes kleines Kammerspiel, in dem kein Wort zu viel fällt – jedoch immer genug, um das Kopfkino und Gedankenkarussell des Lesers in Schach zu halten, auch wenn die letzte Seite längst umgeblättert ist.

Ich war wirklich beeindruckt von diesem so unscheinbar daher kommenden Büchlein und möchte jede von euch ermuntern, zwischen all den tollen Neuerscheinungen dieses Bücherherbstes auch mal wieder zu einem „alten“ Buch zu greifen.    


Bewertung: 5/5


Freitag, 15. August 2014

Neuzugänge für schöne Lesestunden

Juhu, heute ist es mal wieder soweit – meinen stetig wachsenden SuB tapfer ignorierend heiße ich  gleich drei Neuzugänge bei mir willkommen. Zwei dieser Bücher standen schon seit dem Durchblättern der Herbstvorschauen auf meiner Wunschliste (und mal ehrlich: welcher Mensch, der Bücher mag, kann sich Katarina Bivalds Roman entgehen lassen?). Dass ich Ursula Naumanns Buch über Schiller ebenfalls ganz dringend lesen muss, weiß ich dagegen erst seit wenigen Tagen – mehr dazu unten…


Katarina Bivald: Ein Buchladen zum Verlieben
Wow, stellt euch das mal vor: eine Buchhandlung ohne langweilige Kategorien wie „Belletristik“ oder „Freche Frauen“ (führt für mich immer noch die Negativ-Hitliste aller Buchhandelskategorien an) und stattdessen Dinge wie  „Die verlässlichsten Autoren“, „Keine unnötigen Wörter“ oder „Für gemütliche Sonntage im Bett“. Die Buchhandlung meines Vertrauens ist zwar zum Glück noch klein, fein und inhabergeführt, und bemüht sich wirklich, den Kunden immer mal wieder originelle Aktionen zu bieten – aber davon ist sie dann leider doch noch eine kleine Ecke entfernt. Und so bleibt mir vorerst nichts, außer mich auf die Lesereise nach Broken Wheel in Iowa zu machen und mich von  Saras Buchhandlung überraschen und (hoffentlich) verzaubern zu lassen. Ich bin sehr gespannt, welche Kategorien und Aktionen sie sich ausdenkt, welche Bücher im Roman Erwähnung finden und wie vor allem die Dorfgemeinschaft auf all dies reagiert.
Ich wollte mir das Buch eigentlich direkt diese Woche kaufen, aber da bei Lovelybooks gerade eine Buchverlosung startete, habe ich diese noch abgewartet – und gehöre tatsächlich zu den glücklichen Gewinnerinnen. Ich kann es kaum fassen, da sich dieses Mal über 400 Leserinnen beworben hatten. Da freut man sich dann umso mehr :-)
Noch ein nettes Detail am Rande: die Autorin kommt übrigens nicht aus Iowa, sondern aus Schweden. Und mehr noch: sie war selbst noch nie in den USA, und hat das ländliche Amerika lediglich als Handlungsort gewählt, da es ihr durch die Romane ihrer Jugend so vertraut scheinen. Witzig, oder?

Klara Nordin: Totenleuchten

Jokkmokk am Polarkreis: Eiseskälte, Neuschnee und zugefrorene Seen, Husky-Rennen, samischer Wintermarkt – und plötzlich ein grausamer Mord an einem Jungen, der eigentlich sehr beliebt war im Dorf.  
Den Erscheinungstermin von Klara Nordins erstem Krimi hatte ich mir schon lange im Kalender angestrichen. Ich war letztes Jahr selbst im schwedischen Lappland auf einer Wanderreise und einfach nur begeistert von dieser unberührten Landschaft, der Stille und Weite. Auch über die Samen habe ich auf dieser Reise einiges erfahren, und so finde ich es umso spannender, dass dieser Krimi mit ihnen zu tun hat und uns einen Einblick in dieses Volk gewährt. 
Klara Nordin ist übrigens das Pseudonym einer deutschen Autorin, die ursprünglich aus Heilbronn stammt, 2001 jedoch nach Schweden ausgewandert ist und nun selbst in Jokkmokk lebt.



Ursula Naumann: Schiller,Lotte und Line

Kennt ihr schon den Film „Die geliebten Schwestern“? Er ist vorletzte Woche angelaufen und ich kann ihn nur wärmstens empfehlen! Ich habe ihn zusammen mit einer guten Freundin angeschaut, die Deutschlehrerin ist und hinterher meinte: „Mensch, wenn meine Schüler wüssten, was Schiller so alles getrieben hat, würden sie sich vielleicht endlich mal für seine Dramen interessieren“. Das würde ich durchaus auch so sehen.
Worum geht es genau? Im Mittelpunkt stehen die beiden Schwestern Caroline von Beulwitz (toll gespielt von Hannah Herzsprung) und Charlotte von Lengefeld. Caroline ist unglücklich verheiratet, die schüchterne Charlotte dagegen noch ledig. Die beiden sind ein Herz und eine Seele, auch dann noch, als Friedrich Schiller in ihr Leben tritt und sich beide unsterblich in ihn verlieben. Die beiden Schwestern laden ihn ein, den Sommer bei ihnen zu verbringen, und so entspinnt sich nach und nach eine Ménage à trois, die auch von allen dreien so gewollt ist – zumindest anfangs. Denn wenn zwei Frauen Gefühle für denselben Mann haben, und derjenige ebenfalls beide liebt, ist das Potenzial, dass diese Sache den Dreien irgendwann um die Ohren fliegt, nicht gerade klein.
Am Tag nach meinem Kinobesuch habe ich erfahren, dass der Film zu großen Teilen auf dem Buch von Ursula Naumann beruht. Da Schiller und die beiden Schwestern nicht viele verlässliche Dokumente hinterlassen haben, steckt hinter Buch und Film eine ganze Menge Recherchearbeit und ich bin wirklich gespannt, was mir das Buch noch an zusätzlichen Details bietet, die über den Film hinausgehen. Ein spannender und leider allzu unbekannter Ausschnitt aus dem Sturm und Drang der deutschen Literaturgeschichte.

So, ich bin in den nächsten Tagen also erst einmal beschäftigt und freue mich auf schöne Lesestunden. Was lest ihr gerade so?




Montag, 11. August 2014

Micaela Jary: Das Haus am Alsterufer

Der erste Satz: Meine liebste Schwester, wenn Großmutter wüsste, dass ich noch immer nicht schlafe, wäre sie sehr ärgerlich.
Wann und wo? Zwischen 1911 und 1914 – hauptsächlich in Hamburg, aber zwischendurch auch in München und Ascona
Das Accessoire zum Buch:  Eine schöne Kanne Earl Grey

„Das Haus am Alsterufer“ ist das erste Buch, das ich von Micaela Jary gelesen habe – und außerdem eines der ganz wenigen, das zwar „in der Neuzeit“ geschrieben wurde, aber in einem anderen Jahrhundert spielt. Klar habe ich als Literaturstudentin zahlreiche Klassiker gelesen, aber die wurden eben auch damals geschrieben, und nicht mit 100 Jahren Abstand. Aber da Jarys Buch in Hamburg spielt – eine Stadt, die ich sehr gerne mag – und außerdem zu einer für Deutschland sehr bewegten und interessanten Zeit, war ich dennoch neugierig auf dieses Buch. Zum Glück!

Worum geht es? Wir steigen ein im Jahr 1911 und lernen die Hamburger Reederfamilie Dornhain kennen. Der verwitwete Reeder Victor Dornhain lebt mit seiner Mutter Charlotte und zwei der drei Töchter, Lavinia und Elinor, in einer der nobleren Gegenden der Hamburgs. Die dritte Tochter, Nele, lebt als Kunststudentin in München und genießt dort das eher unkonventionelle Leben der Künstlerszene. Lavinia ist das Nesthäkchen der Familie und ein typischer Backfisch, wie man zu dieser Zeit gesagt hätte. Mehr mit Äußerlichkeiten und oberflächlichen Dingen beschäftigt, flattert sie durchs Leben und hat es dabei am liebsten, wenn die Dinge ganz nach ihrem Kopf gehen. So auch bei ihrer erhofften Verlobung mit dem Architekten Konrad Michaelis. Obwohl sich Lavinias Vater zunächst gegen diese Verbindung sträubt, und der potenzielle Bräutigam selbst nicht einmal großes Interesse an ihr zu haben scheint, geling es Lavinia schließlich dennoch, diese Verlobung durchzusetzen – nichtsahnend, dass ihr Bräutigam zwischenzeitlich ihre Schwester Nele kennengelernt hat, für die er sofort Feuer und Flamme ist. Der perfekte Nährboden also für allerhand Emotionen und Drama, Baby, Drama. 


Als wäre dies nicht genug, gibt es auch noch eine interessante Nebenhandlung: das neue Hausmädchen der Familie Dornhain, Klara Tießen, ist die uneheliche Tochter Victor Dornhains – das weiß neben dem Leser (vielen Dank an dieser Stelle an den Goldmann Verlag, der uns das bereits unbedingt im Rückseitentext des Buches mitteilen musste) zunächst jedoch nur Dornhain selbst.

Obwohl wir hier einen richtigen Whopper von Buch haben (578 Seiten), fliegen die Seiten nur so dahin – man wird auf Seite 1 in die Handlung gesogen und erst am Ende voller Eindrücke wieder daraus entlassen. Ein ganz großes Kompliment an die Autorin, dieses Buch ist bis in kleinste Details hinein richtig toll recherchiert, Gebäude und Landschaften sind so eindrücklich geschildert, dass man sofort ein klares Bild vor Augen hat und richtig in die einzelnen Szenen eintauchen kann. Man greift zu diesem Roman, wird wunderbar unterhalten und erfährt ganz nebenbei noch viele interessante Dinge über eine sehr bewegte Zeit der deutschen Geschichte. Und auch wenn unheimlich viel passiert auf diesen knapp 600 Seiten, und wir dementsprechend viele Charaktere kennenlernen, hat man zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, sich irgendwo zu verheddern oder den Überblick zu verlieren. Dafür spricht auch, dass man zu Beginn des Romans kein Personenverzeichnis an die Hand bekommt, wie bei ähnlichen Büchern oftmals üblich ist.

Von mir gibt es die volle Punktzahl für ein Buch, in dem ich mich einfach nur wohlgefühlt habe und das gerne noch 100 Seiten mehr haben dürfte.


 Bewertung: 5/5

Mittwoch, 6. August 2014

Buchankündigung Ulla Hahn

Seit ein paar Jahren halte ich hibbelnd die Augen offen und vor ein paar Wochen stach mir das lange erwartete Buch beim Durchblättern der DVA-Vorschau endlich ins Auge: Band 3 von Ulla Hahns wunderschönen Romanen rund um Hildegard Palm (alias Ulla Hahn selbst) erscheint am 29. September. Die ersten beiden Romane aus der Reihe, "Das verborgene Wort" und "Aufbruch", habe ich regelrecht inhaliert und freue mich über die Maßen, dass nun mit "Spiel der Zeit" auch der dritte Teil erscheint. Wie geht es euch - kennt ihr die beiden Bücher, mögt ihr sie?

Die erste Rezension...

Valentina Pattavina, Die Buchhändlerin von Orvieto

Der erste Satz: Seht ihn euch an, diesen schmutzgelben Felsen: ein Sockel aus Tuffstein mit abschüssigen Flanken, umgeben von Wäldern und Weinbergen.
Wann und wo?
Orvieto – ein fiktiver Ort irgendwo in der italienischen Provinz. Eine Handlungsebene spielt vor zehn Jahren, eine jetzt.
Das Accessoire zum Buch: ein kleines Gläschen vino bianco


Kennt ihr das, wenn ihr euch lange auf ein Buch freut und euch beim Lesen des Rückseitentextes sowas von felsenfest sicher seid, dass das EUER Buch wird? Und dann doch davon enttäuscht werdet? So ging es mir leider mit der Buchhändlerin von Orvieto. Ich hatte den Roman schon im Visier, als es ihn nur im Hardcover gab und bin dann direkt beim Erscheinen des Taschenbuchs in die Buchhandlung getigert. Die Freude wich aber leider relativ flott nach den ersten gelesenen Seiten.

Worum geht es? Matilda, ursprünglich aus Rom, nun aber des Stadtlebens überdrüssig, landet im beschaulichen Orvieto, wo sie auch prompt eine Stelle in der schönsten (einzigen?) Buchhandlung des Ortes ergattert. Diese wird von Professor Paolini betrieben, dessen Sohn Michele kurz darauf auch noch auftaucht und einen alten als Selbstmord abgelegten Todesfall aufklären möchte. Matilda begleitet ihn auf seiner Recherchetour. Nebenbei scheint sie auch in ihrer eigenen Vergangenheit etwas aufzuarbeiten zu haben, das mittels eingestreuter Briefe geschieht.

Ich hatte vor ein paar Jahren „Und immer wieder Liebe“ von Paola Calvetti regelrecht verschlungen und seither noch ein paar Mal wieder gelesen. Irgendwie hatte ich mir erhofft, dass mich dieser Roman nun ähnlich packen wird, da die Story nicht ganz unähnlich ist und auch hier eine Buchhandlung im Zentrum steht – oder zumindest macht einem der Verlagstext glauben, dass dem so sei. Letztendlich spielen die Buchhandlung und Mathildas Liebe zur Literatur jedoch nur eine kleine Nebenrolle und der Roman als Ganzes verliert sich eher in zwei Nebenhandlungen, von der mich eine erst ganz am Ende bei ihrer Auflösung berührt (das ist die mit dem Todesfall) und die zweite (das ist die mit den Briefen) einfach völlig überflüssig ist, da sie meiner Meinung nach viel zu wenig ausgearbeitet ist, um als richtiger Handlungsstrang zu funktionieren und uns Mathilda als Charakter näher zu bringen, und mehr wie ein Fremdkörper wirkt.

Nun, wie gesagt, ich bin leider nicht wirklich warm geworden mit diesem Roman und den darin vorkommenden Charakteren. Ich vergebe 2 von 5 möglichen Punkten für die Idee dahinter und ein paar interessante Ansätze, die dann aber doch leider alle im Sand verlaufen.

Bewertung: 2/5

Herzlich willkommen...

…auf meinem (noch) kleinen aber bald hoffentlich feinen Blog. Hier findet Ihr ab sofort Rezensionen, Büchertipps, interessante Buchankündigungen und alles, was mir sonst noch so rund ums gedruckte oder digitale Buch einfällt. Also, macht es euch gemütlich, stöbert, lasst euch inspirieren, kommentiert fleißig und habt Spaß :-)


Eure Kerstin